Artikel

Endlich Urlaub

Endlich Urlaub

Mein Wunsch, dieses Blog mit Leben zu füllen kann man, glaube ich, als gescheitert betrachten… Während der Arbeit finde ich einfach gar keine Möglichkeit nur mal was zu notieren. Nach der Arbeit bin ich dann viel zu sehr abgelenkt, mit Familie, Freunden, Sport…

All your base are belong to us

All your base are belong to us

Engineer: It appears that someone has planted a bomb.
Radio Operator: It will now show on the main screen.
CATS: With the help of the Federation Forces, All of your bases have been taken (over) by CATS.
CATS: Treasure your little remaining lives.
Captain: Our hopes for the future…

Herrlich! Endlich mal ein Ort, wo ich sowas aufschreiben kann.

Mechanic: Somebody set up us the bomb.
Operator: Main screen turn on.

Was mich wach hält

Was mich wach hält

Über den Tag verteilt Strömen unglaublich viele Informationen auf mich ein. Das beginnt schon mit dem Aufstehen. Aktuell ist mein Sohn meist recht früh wach. Die Jüngste ist sowieso schon wach, noch wach oder schon wach gewesen. Somit strömen schon zu so früher Stunde etliche Gedanken durch meinen Kopf. Von „Papa steh doch endlich auf. Ich hab Dich schon 5 mal geweckt“ über „Papa bei Viva Pinata habe ich jetzt auch ein Wirlm“ bis zu „Mensch Sophie! Du musst schon ruhig sein, wenn Du was trinken willst“.

Meine Babies

Meine Babies

Seit dem 17. August bin ich Vater von 3 Kindern.

Sophie Marie ist der jüngste Spross in meiner kleinen Familie. Wäre Denise noch bei uns, wären wir nun zu sechst.

Jedes Kind hat mein Leben bereichert. Jedes mit seinen eigenen Fähigkeiten und Bedürfnissen. Welche Fähigkeiten und Bedürfnisse Sophie mit sich bringt ist völlig offen. Fest steht nur, dass ich an meiner Art zu erziehen fest halte. Ich erziehe bewusst. Ich bin mir im Klaren, dass diese Kinder durch mein Verhalten, durch mich geprägt werden. Meine Eigenschaften sind auch ihre Eigenschaften.

Krieg des Pazifisten

Krieg des Pazifisten

Mein Opa war im 2ten Weltkrieg. Gefangen in Rußland und von dort zu Fuß nach Hause, nach Dortmund. Zeit seines Lebens war er gegen Waffen. Uns Kinder hat er konsequent davon fern gehalten. Kein „Peng, Peng!“ mit den Fingern, keine Wasserpistolen oder schießen auf der Kirmes.

Das hat bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen. Niemals würde ich auf ein Lebewesen schießen, mit der Absicht es zu töten. „Niemals“ darf man natürlich in Klammern stellen. „Sag niemals nie“, ist ja keine leere Floskel…